Venenkrankheit

 

Ausbildung

Die Venenkrankheit ist eine so häufige Frauenkrankheit, dass sich die Frauenärzte als Erste mit dieser Krankheit befasst haben. Dies ist auch der Grund, warum die ersten Venenzentren in den Frauenkliniken entstanden sind. Dies ist auch in Basel, wo ich als Oberarzt gearbeitet habe, so gewesen. Ich bin heute der letzte Gynäkologe, der noch den Facharzttitel für Phlebologie inne hat und dieses Fach mit viel Freude ausübe. Da auch ich diesen Facharzt regelmässig durch Weiterbildung und Prüfungen erneuern muss, sind wir in der Lage, alle neuesten Methoden unseren Kunden anzubieten.

Das Venenleiden

Die Venen führen das Blut, das die Arterien in den Körper führen, wieder zurück in die Lunge, die das sauerstoffarme Venenblut mit Sauerstoff anreichert.

Sind diese Venen aber so defekt, dass ihre Klappen eine Rückführung des Blutes zur Lunge nicht mehr voll garantieren, so kommt es zu einem Blutstau, zu Umwegen, zu Venenerweiterungen (Varizen), zu Oedemen und zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe, was zu Schmerzen, einem Unwohlsein und einem Leistungsabfall (Muskel) führt.

Unsere Leistungen

Da das Venensystem wie ein Baum (Von der Wurzel zum Stamm und vom Stamm in die Äste, Ästchen und Blätter) aufgebaut ist, müssen wir immer den Ort des Geschehens suchen, um auch die richtige Therapie zu finden.

Daher muss die Therapie immer dem Grundleiden angepasst werden.

Liegt die Ursache in der defekten Wurzel, so ist die Operation angezeigt, liegt sie im Stamm, so ist eine Lasertherapie (Stamm gerade) oder die Operation das Richtige, liegt sie in den Ästen oder Ästchen so ist die Sklerosierung oder das sog. Ministripping (Herausziehen der Äste) die Therapie. Die Blätter (Besenreiser) können mit dem Laser oder der Sklerosierung behandelt werden.